FUSSBALL
Lokalmatadore triumphieren bei Schulwettbewerb
Jan Zur Brügge

OLDENBURG Ihren Titel erfolgreich verteidigt haben die Jungen von der GS Ohmstede beim Fußballturnier der Oldenburger Grundschulen. Auf dem Sportplatz des FCO an der Rennplatzstraße setzten sich die Lokalmatadore in einem packenden Finale gegen das Team der Paul-Maar-Schule durch.

Bei bestem Fußballwetter nahmen insgesamt zwölf Mannschaften an der Endrunde teil. Alle hatten sich zuvor in zwei Qualifikationsturnieren durchgesetzt. Organisiert wurde das Turnier von Schülerinnen und Schülern der IGS Flötenteich und ihrem Lehrer Benjamin Drewniok. Die Fünftklässler leiteten die Spiele, nahmen die Aufgaben der Turnierleitung wahr und versorgten Teams wie Zuschauer mit Getränken und Snacks.
Im Endspiel hatte es nach der regulären Spielzeit 1:1 gestanden, ehe sich die Ohmsteder im Siebenmeterschießen erneut den Siegerpokal sicherten. Im kleinen Finale erkämpfte sich die GS Bürger­esch gegen die GS Etzhorn den dritten Platz.
Die Pokale für alle teilnehmenden Mannschaften wurden vom NFV-Kreis Jade-Weser-Hunte gesponsert. Der Kreisvorsitzende Manfred Walde nahm mit den Schülerinnen und Schülern der IGS die Siegerehrung vor.
Endstand: 1. GS Ohmstede, 2. Paul-Maar-Schule, 3. GS Bürgeresch, 4. GS Etzhorn, 5. GS Ofenerdiek, 6. GS Hogenkamp, 7. GS Drielake, 8. GS Bümmerstede, 9. GS Wallschule, 10. Hermann-Ehlers-Schule, 11. GS Klingenbergstraße, 12. GS Alexandersfeld.
Quelle: nwz-online.de, 16.05.2019

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Schüler als Artenschützer -Nistkästen-Projekt an der Grundschule Alexandersfeld 

OLDENBURG/lrs. „Was ich nicht kenne, kann ich nicht schützen“ – dieses Mantra des Oldenburger NABU- Regionalgeschäftsführers Rüdiger Wohlers, scheinen die Schüler der Grundschule Alexandersfeld gründlich verinnerlicht zu haben. NABU-Vogelzählschule ist die Schule bereits, zahlrei- che Futterstellen für Vögel wurden angelegt, raupen- freundliche Pflanzen wurde auf dem Schulgelände gepflanzt, Schwalbennester aufgehängt, eine Trocken- mauer bietet Eidechsen und Insekten Lebensraum. Nun startete die AG Garten-Natur-Umwelt die nächste Aktion. 
Mehr als 40 Nistkästen wurden, zusammen mit den Eltern der Schüler und dem NABU, im Rahmen eines „Nisthilfentags“ in den Bäumen auf dem weitläufigen Schulgelände angebracht. Auch bei der Anschaffung waren Wohlers und NABU Oldenburg beteiligt. Die Mit- tel, immerhin knapp 2.000 Euro, wurden bei der Bingo- Umweltstiftung beantragt. „Mit den Nistkästen wollen wir unseren Schulhof und -garten als Lebensraum für Vögel und Fledermäuse gestalten“, erklärt Lehrerin Sabine Preuß. 
So solle das Schulgelände noch mehr Tieren dauerhaft als Lebens- raum dienen. „Wir wollen den Kindern die Vielfalt der Natur näherbringen und zur Erweiterung ihrer Arten- kenntnis beitragen“, so die AG-Leiterin – ganz im Sinne des Wohlerschen Grundsat- zes und in Zeiten schwin- dender Artenkenntnisse ge- radezu elementar.
Die AG arbeitet indes nicht nur für sich selbst (und natürlich für Vögel und Fledermäuse), sondern auch für die Mitschüler. Die Schüler haben Schilder getöpfert, diese mit Nummern versehen und an den Nistkästen angebracht. Auf einer Pinnwand in der Schule findet sich eine Liste, auf der AG- Mitglieder eintragen, wann und von welchem Vogel ein Nistkasten bezogen wird. „So können auch die übrigen Schüler die Vögel beobachten und kennenlernen“, sagt Sabine Preuß. Dazu erhält jede Klasse auch ein Poster mit den häufigsten heimi- schen Gartenvögeln. 
Auch die Bevölkerung in Alexandersfeld profitiert vom Einsatz der Schüler. Da der Großteil des Schulgeländes außerhalb des Schulbetriebs als Spielplatz öffentlich zugänglich ist, haben alle hier die Möglichkeit, die heimische Tierwelt zu beobachten, ihre eigene Ar- tenkenntnis zu verbessern – und vielleicht auch im ei- genen Garten etwas für die Tiere zu tun. 
Die Umsetzung des nächs-ten Naturschutzprojektes
steht übrigens bereits an:Gemeinsam mit dem Fach-dienst Naturschutz der Stadt
Oldenburg soll im Frühjahrauf einer Fläche des Schulgeländes eineWildblumen-wiese angelegt werden, umdem Insektensterben entgegenzuwirken.
Quelle: www.die sonntagszeitung.de, 24-02.2019

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Die Grundschule Alexandersfeld ist eine „Vogelzählschule“. Hier haben jetzt sogar die Nester eine Nummer.

ALEXANDERSFELD Wie sieht eigentlich ein Kleiber aus? Und was unterscheidet die Kohlmeise von der Blaumeise? Diese Fragen können die gut 170 Kinder der Grundschule Alexandersfeld flugs beantworten. Dafür hat die Arbeitsgemeinschaft Garten-Natur-Umwelt (Garten-AG) gesorgt, die seit dem Schuljahr 2017/18 besteht, indem sie sämtliche Klassen mit Postern ausgestattet hat, auf denen die häufigsten Gartenvögel abgebildet sind.


Spatz & Co. in natura
Doch da sieht man Amsel, Drossel, Fink und Star ja nur auf Papier. Die Kinder wollen Spatz & Co. aber auch in natura beobachten. Und dafür haben sie – mit der großen Unterstützung der Eltern – einiges in die Wege geleitet. Oder besser: auf den Baum gebracht. Erst jüngst trafen sich Groß und Klein an einem Samstag, um mehr als 40 Nistkästen auf dem weitläufigen Schulgelände anzubringen.
Seit dem Schuljahr 2018/2019 ist die Grundschule eine der vom Naturschutzbund (Nabu) ernannten 40 „Vogelzählschulen im Nordwesten“. In Oldenburg gehören außer ihr die Grundschule Etzhorn und die Oberschule Osternburg zu dieser Runde. Der Nabu hat sie bereits mit diversen Schaufutterstellen ausgerüstet. So konnten die Alexandersfelder schon den ganzen Winter über Vögel beobachten.
Das weitläufige Areal der Grundschule an der Alexanderstraße 500 mit seinem großen Baumbestand bietet ideale Bedingungen für die Ansiedlung vieler Tierarten. „Aus den Klassenzimmern konnten schon immer verschiedene Vogelarten sowie Eichhörnchen beobachtet werden“, erzählt Lehrerin Sabine Preuß, die die Garten-AG leitet. Auch deshalb wurde damit begonnen, die Artenkenntnis der Schülerinnen und Schüler intensiver zu schulen.
Die Garten-AG hat bereits eine Trockenmauer angelegt, die Insekten und kleinen Echsen ein Zuhause bieten kann. Außerdem: „Vom Nabu erhielten wir zahlreiche Schwalben-Doppelnester, die rund um das Schulgebäude unter dem Dachüberstand angebracht wurden“, erzählt Sabine Preuß. Und dann wurde in Zusammenarbeit mit dem städtischen Fachdienst Naturschutz eine Wildblumenwiese angelegt, um dem Insektensterben entgegenzuwirken. Auch am Nabu-Projekt „Bis in die Puppen“ ist die Schule beteiligt und setzte besonders raupenfreundliche Pflanzen. Ein Wildkräuterbeet ist noch in Planung.
Doch nun war erst einmal der Nisthilfentag unter dem Titel „Unser Schulhof und -garten als Lebensraum für Vögel und Fledermäuse“ angesetzt – ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Nabu. 2000 Euro gab es laut Sabine Preuß von der Bingo-Umweltstiftung Niedersachsen dazu. Auf dem Schulgelände wurden Nisthilfen für verschiedene Vogelarten, Fledermäuse und Eichhörnchen angebracht.
Alle wissen Bescheid
„Die Garten-AG hat nummerierte Schilder getöpfert, um eine Dokumentation des Bezugs der Nester zu ermöglichen, und wird sich langfristig um die Pflege der Kästen kümmern“, berichtet die Sachkundelehrerin. Das Projekt wurde von der Garten-AG im Forum der ganzen Schule vorgestellt. Nicht nur Poster, sondern auch Steckbriefe informieren seither über die verschiedenen Tierarten, die auch im Sachunterricht thematisiert werden.
Der Großteil des Schulgeländes ist außerhalb des Schulbetriebs als Spielplatz öffentlich zugänglich. Somit haben auch andere Interessierte die Möglichkeit, sich an der Tierwelt zu erfreuen: an Schultagen immer ab 14 Uhr.

Quelle. NWZ-online.de, 24.02.2019

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Schmetterlingsraupen sind Feinschmecker. Die Garten-AG der Schule Alexandersfeld hat für sie den Tisch gedeckt.

ALEXANDERSFELD Raupen vom Großen Kohlweißling haben die Kinder im Laufe des Jahres schon an der Kapuzinerkresse im Schulgarten beobachtet. Damit es im nächsten Jahr noch mehr Schmetterlingsraupen zu sehen gibt, sind Schülerinnen und Schüler der Grundschule Alexandersfelde jetzt wieder aktiv gewesen. Mit Schaufel und Spaten haben sie für den Schutz der Schmetterlinge eifrig geackert.
�Bis in die Puppen!�: So heißt dieses Projekt des Naturschutzbundes (Nabu) Oldenburg, das von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert wird. Wie berichtet, hat sich auch die Grundschule Klingenbergstraße mit einer Pflanzaktion daran beteiligt. Wie in Kreyenbrück wurden nun auch in Alexandersfeld Stauden und Sträucher für Schmetterlingsraupen gepflanzt.
�Schmetterlinge haben ganz spezifische Ansprüche an ihre Raupenfutterpflanzen�, erklärt die Nabu-Projektleiterin Kristin Böhm. �Einige Arten fressen an vielen verschiedenen Pflanzen, andere nur an einer einzigen Pflanzenart. Wenn es diese Pflanzenart nicht mehr gibt, verschwindet auch die Schmetterlingsart.� Schmetterlinge nähmen relevante Aufgaben in den jeweiligen Ökosystemen wahr, so die Landschaftsökologin. Sie seien wichtige Bestäuber, aber auch Nahrung für andere Tiere wie etwa Vögel und Fledermäuse. Mit diesem Projekt würden nun Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden und ähnliche Einrichtungen darin unterstützt, ihre Außenflächen schmetterlingsraupenfreundlicher zu gestalten.
Die Garten-AG der Grundschule Alexandersfeld, die sich aus Dritt- und Viertklässlern zusammensetzt, war jedenfalls mit Feuereifer dabei. Neben Hasel- und Holundersträuchern wurden unter anderem auch Braunwurz, Hornklee und Knoblauchsrauke gepflanzt.

Quelle: www.nwz-online.de, 28.10.2017 

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SAMMELAKTION
Groß und Klein mit Spaß bei der Arbeit
Abholung von ausgedienten Weihnachtsbäumen � Service kommt besonders gut an
Susanne Gloger

Eine super Mannschaft: Kinder, Eltern und Lehrkräfte der Grundschule Alexandersfeld waren gemeinsam fleißig.
In verschiedenen Stadtteilen wurden Christbäume ab der Hautür eingesammelt. Dafür gab es Bares und Süßes.

OLDENBURG
Noch vor einer Woche standen einige von ihnen in den Oldenburger Wohnzimmern, waren schön geschmückt, ließen sich aber doch schon etwas hängen: Jetzt haben die Weihnachtsbäume aber ausgedient. Die meisten sind zu den Schulhöfen gebracht worden � für den Abtransport durch den städtischen Abfallwirtschaftbetrieb. In einigen Stadtteilen gab es � wie berichtet � aber auch einen besonderen Service. Hier wurden die abgeschmückten Christbäume abgeholt � ab der Haustür, meist von jungen Leuten und gern gegen eine kleine Spende.
Schule Alexandersfeld
Auch diese Zahlen können sich sehen lassen: Mit neun Teams bestehend aus etwa 80 Kindern, 80 Eltern und Lehrkräften der Grundschule Alexandersfeld wurden mit insgesamt 18 Transportfahrzeugen in ungefähr zweieinhalb Stunden geschätzt 600 Tannenbäume eingesammelt. Das meldet Katja Lichter vom Förderverein der Grundschule, der zu dieser Aktion aufgerufen hatte und die Teams mit Stärkungen versorgte.
Auch hier spendeten etliche Haushalte, obwohl sie keinen Baum abzugeben hatten � Süßes und Bares. Katja Lichter: �Erfreulicherweise konnten wir das fantastische Ergebnis des Vorjahres noch steigern und sammelten 3598 Euro.� Unter anderem soll das Geld für einen zweiten Basketballkorb auf dem Schulgelände verwendet werden. Kurios: �Beim Zählen des Geldes tauchte in einer Spardose ein Perlenohrring auf � ,Spende� oder Versehen? Der Besitzer darf sich gerne bei mir melden�, sagt Katja Lichter.

Quelle: www.nwz-online.de, 12.01.2016

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Kinder für Kinder

7474,74 Euro für die Flüchtlingshilfe (besonders für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) in Oldenburg bekam Oberbürgermeister Jürgen Krogmann jetzt überreicht. Die Summe ist das Ergebnis eines Spendenlaufs am 5. Oktober in der Grundschule Alexandersfeld.
Dabei hatten die Schulkinder Geld für die Flüchtlingshilfe gesammelt. Schulleiterin Birgit Duwe überreichte den Scheck an Jürgen Krogmann und Hans Kozlowski, Leiter des Jugendhilfezentrums. Dort werden die minderjährigen Flüchtlinge betreut. Die Kinder der Grundschule Alexandersfeld liefen insgesamt 2661 Runden, Sponsoren � Eltern. Großeltern, Freunde, Firmen � honorierten diese Leistung mit 7200 Euro. Das Kollegium der Schule stockte den Betrag auf die Summe von 7474,74 Euro auf.

Quelle: www.nwz-online.de, 22.12.2015
 
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GS Alexandersfeld erläuft Riesenspende
Sponsorenlauf bringt 7200 Euro für Jugendhilfezentrum

Für echte Marathonläufer wäre es an diesem 5. Oktober schon fast zu warm gewesen. Für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Alexandersfeld hätte es für ihren Sponsorenlauf keine besseren Bedingungen geben können. Es war sonnig und angenehm warm, genau das richtige Wetter für ein paar lockere Runden um den Sportplatz.
Aber von wegen locker! Die Läuferinnen und Läufer hatten sich viel vorgenommen, sie hatten sich warm gelaufen und gedehnt und wollten so zwischen 5 und 10 Runden laufen, jede einzelne 380 m lang. Für jede Runde bekamen sie von ihren Klassenlehrerinnen zum Zählen ein Gummiband um den Arm, das für einen Gegenwert von 5 Cent bis hin zu vier Euro mehr auf dem Spendenkonto stand, je nachdem, was die Sponsoren aus Familie und Bekanntenkreis versprochen hatten.
Das Ergebnis zeigt, dass die meisten der 160 Kinder ihre Vorgaben noch übertroffen haben. Insgesamt liefen sie 2661 Runden, pro Kind sind das fast 17 Runden und insgesamt deutlich mehr als eine Million Meter, genau 1.011.180 m!
Aber nicht nur den Fitness-Test haben die Schülerinnen und Schüler bestanden, auch die erlaufene Spendensumme ist sensationell: 7200 Euro sind innerhalb von zwei Schulstunden zusammengekommen, über die sich das Jugendhilfezentrum freuen darf, das unter anderem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut.

Quelle:  http://www.ganz-oldenburg.de, 13.10.2015; 11.40 Uhr

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SPARDA-LAUF Nachwuchs zeigt Spaß am Laufen
Mehr als 1300 Talente starten bei Wettbewerben der Kinder und Schüler
Mathias Freese

Anspannung vor dem Start: Fast 200 Schüler der Jahrgänge 2006 und jünger gingen auf die 1,3 Kilometer lange Strecke. Collin Koss (GOBS Friedrichsfehn, blaues T-Shirt, Nummer 864) gewann den Wettbewerb.
Sören Harms war der schnellste Schüler über die 1,3 Kilometer-Distanz. Das schnellste Mädchen war Verena Rahn.
OLDENBURG Die Talente standen an diesem Tag absolut im Mittelpunkt: Mehr als 1300 Nachwuchshoffnungen zeigten beim Sparda-Lauf in Kreyenbrück in den Schülerläufen über 1300 Meter und den Kinderläufen über 700 Meter, dass sie Spaß am Laufen haben. Und das war noch nicht alles: Auch über fünf und zehn Kilometer waren einige Jugendliche auf der Strecke. Niklas Ziese (Hockeyclub Oldenburg) und Pujan Bagher-Tehrani absolvierten sogar den 11,6-Kilometer-Berglauf über den Osternburger Utkiek. Ziese wurde in 58:44 Minuten Zwölfter, Bagher-Tehrani benötigte 1:08:44 Stunden.
Beim Zehn-Kilometer-Lauf zeigte Jesse Hinrichs seine Klasse. Der U-18-Triathlet des 1. TCO �Die Bären� erreichte das Ziel als Gesamtdritter und gewann in 37:10 Minuten klar die Jugendwertung. Simon Claassen wurde Siebter (40:23, Sieger der U 20).
Im Fünf-Kilometer-Lauf trumpften wie so oft in Oldenburg die Nachwuchs-Läuferinnen auf. Gesamtsiegerin Maelle Bays vom VfL gehört der Klasse U18 an und war die Älteste auf dem Podest. In 19:22 Minuten siegte sie vor Bonnie Andres, die für das Herbartgymnasium startete und in 19:43 die U 16 gewann. Dritte wurde Jette Grön (20:32, BTB, ebenfalls U 16). Beste Oldenburgerin in der U 14 hinter der Molbergerin Franziska Lüken (22:03) war Hanna von Engelmann (LC Wechloy/22:45).
Bester Junge über fünf Kilometer war ihr Bruder und Vereinskollege Paul von Engelmann (19:15, 14. Gesamtrang). Zweiter in seiner U-16-Klasse wurde Elias Gallizzi (IGS Flötenteich, 19:59).
Schnellstes U-12-Talent war DSC-Athlet Kemo Ceesay (20:55), der damit den besten U-18-Läufer René Gürtler (IGS Flötenteich) um zehn Sekunden distanzierte. Nico Fuchs (SWO) kam als U-12-Zweiter fünf Sekunden später inmitten von vier Jungs der Helene-Lange Schule ins Ziel: Max von Garrel (21:06, 3. der U 16), Jan de Vries (21:09, 2. der U 14), Niklas Onnen (21:12, 4. der U 16) und Boubacar Diassy (21:13, 5. der U 16).
Richtig spannend ging es im Schülerlauf der Jahrgänge 2000 bis 2003 zu. Gewinner Sören Harms (Helene-Lange-Schule) und Lasse Pierrets (IGS Kreyenbrück) blieben unter der Fünf-Minuten-Marke. �Eigentlich ging es gar nicht um den Sieg, doch als er gehört hat, dass es einen Gutschein zu ergattern gab, ist er den Lauf richtig ernst angegangen�, erklärte der verdutzte Vater von Harms, dessen Filius zeitgleich mit Pierrets nach 4:59 Minuten ins Ziel gestürmt war. Sie distanzierten U-16-Konkurrent Leander Eckert (IGS Flötenteich, 5:01) erst auf den letzten Metern. Wenig später folgte U-14-Sieger Lukas Titzmann (IGS Kreyenbrück, 5:09).
Bei den Mädchen setzte sich U-16-Athletin Anna König in 5:42 Minuten klar vor den schnellsten U-14-Athletinnen Clara Warnken (5:57, IGS Flötenteich) und Parishan Khalaf (5:59, Grundschule Drielake) durch. In genau 6:00 Minuten kamen Hille Marten (IGS Flötenteich, 2. der U 16) und Rona Kühne (HGO, 3. der U 14) ins Ziel.
Sogar schneller als die älteren Läuferinnen waren die besten Talente des U-12-Laufes. Verena Rahn (GS Alexandersfeld, 5:23) gewann vor Marie Koch (GOBS Friedrichsfehn, 5:32). Dritte wurde Nina Jack (NGO, 5:46).
Im Lauf der Jungen trat Matti Diettrich (GS Wechloy) in die Fußstapfen von Vater Georg. In 5:16 Minuten distanzierte er seine U-12-Rivalen Erik Zeuch (5:26) und Jann Wergin (5:29, GS Klingenbergstraße). Bei den Jüngsten gewann Collin Koss (GOSB Friedrichsfehn, 5:27) in der U 10 knapp vor Emil Kaziolek (5:28, Kath. GS Eversten) und Stefan Repking (GOSB Friedrichsfehn, 5:30). Bester U-8-Athlet war sein Schulkollege Mats Riemer (6:18).
Bei den U-10-Mädchen lag Vivienne Koch (GS Petersfehn, 6:05) haarscharf vorn. Eine Sekunden dahinter kamen Hamshau Abdul Rahaman (GS Kreyenbrück) und Greta Schulz (GS Unter dem Regenbogen) zeitgleich ins Ziel. Schnellste der U 8 war Carla Zink (GS Unter dem Regenbogen, 6:39).

Quelle: www.nwz-online.de, 18.09.2015, 17.20 Uhr

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Leute von heute
Schüler des Bildungszentrums für Technik und Gestaltung (Ausbildungsberuf: Mediengestalter digital und print) haben für die Grundschule Alexandersfeld ein neues Schullogo entworfen. Die angehenden Mediengestalterinnen und Mediengestalter haben 25 Logos entworfen, aus denen letztlich eins im Schulvorstand gewählt wurde: das neue Logo der Grundschule stammt von Katharina Hasselder.

Es soll als Kenn- und Merkzeichen der Schule dienen. Die bei der Gestaltung des neuen Logos verwendeten Figuren, Symbole und Farben können vom Betrachter mit bestimmten Erinnerungen und Eigenschaften in Verbindung gebracht werden. Das Logo soll auf offizieller Post, auf sonstigen schulischen Konzepten, als Website-Logo und auch auf den Schul-T-Shirts seinen Platz finden. Der Apfel stellt hier die Verbindung zum Leitbild (Apfelbaum) mit dem Leitspruch �In unserer Schule wachse ich mit eurer Hilfe!� Die Logos wurden im Kollegium, im Schülerrat und der Gesamtkonferenz vorgestellt und auf eine Auswahl von fünf eingeschränkt. Der Schulvorstand (vier Eltern, vier Lehrer) hat sich dann für eines entschieden. Bisher waren alle Reaktionen auf die Auswahl und das Verfahren positiv, freut sich Schulleiterin Birgit Duwe.

Quelle: www.nwz-online.de, 17.07.2015, 08:38 Uhr

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Musical-AG der Grundschule Alexandersfeld spielte am 22. Juli
von Carsten Lienemann

Nicht, dass Plock eine Wahl hätte. Irgendwann muss er wie jeder andere Regentropfen auch von seiner Wolke auf die Erde fallen. Aber den Grund dafür will er trotzdem wissen. ����»Warum muss ich regnen?����«, fragt er Mutter, Vater und die älteren Geschwister.

Regentropfen haben wichtige Aufgaben, erfährt Plock auf seiner ersten abenteuerlichen Reise. Sie bringen den Planzen das nötige Wasser, trageb Sauerstoff in Flüsse und Bäche ein und machen auch Menschen und Tieren Freude. Allerdings nicht allen: Obwohl sie so heißen, mögen Regenwürmer den Regen nicht besonders, vor allem, wenn er in ihre Röhren läuft. Sonne mögen sie allerdings auch nicht, dann trocknen sie aus.
Auch viele Menschen scheinen Regen nicht zu mögen, denn sie schützen sich mit Schirmen und wasserfester Kleidung dagegen. Andere aber lieben es, wenn die Tropfen fallen. Dass sie dabei nass werden, stört sie nicht.
Das alles und noch mehr lernt Plock, der Regentropfen auf seiner ersten Reise auf die Erde, die da endet, wo sie angefangen hat: Durch die Kraft der Sonne wird er mit seiner ganzen Familie wieder nach oben in die Wolken gezogen.
����»Seit Februar haben wir mit den Kindern dieses Stück einstudiert����«, sagt Sabine Preuß, die das Kindermusical von Waltraud Michaelis und Matthias Meyer-Göllner bearbeitet und zusammen mit Sybille Jürges inszeniert hat. ����»Das hört sich nach viel Zeit an, aber es sind nur 22 Schulstunden, denn uns stand nur eine AG-Stunde pro Woche zur Verfügung.����«
Dem Ergebnis nach müssen alle sehr konzentriert auf die beiden Aufführungen am 22. Juli hingearbeitet haben, es hat alles gut geklappt, und die Zuschauer waren begeistert. Am Vormittag verlangten die Mitschülerinnen und Mitschüler lautstark eine Zugabe - und bekamen sie auch. Eine zweite Zugabe kündigte Sabine Preuß für den Nachmittag an, die zweite Aufführung nämlich.
Es stimmte einfach alles: Text und Musik sowieso, das Bühnenbild war einfach genial, und auch die Einstellung der Spielerinnen war geradezu professionell. Bei gefühlten 45 �C lief den Kindern in ihren tollen Kostümen nicht der Regen, sondern der Schweiß in Strömen, aber das tat der Spielfreude keinen Abbruch. ����»Ich bin nass wie geduscht����«, sagte Joey am Schluss. Er, Paul und zwei weitere Kinder hatten die ganze Zeit in Regenjacken getanzt und getobt. Eigentlich nur für eine Zwei-Minuten-Szene, ����»aber das hätte ja komisch ausgesehen, wenn wir danach ohne Jacke rumgelaufen wären����«. 

Quelle: www.ganz-oldenburg.de, 23.07.2014, 08:10 Uhr

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Grundschüler begeistern in der Thomas-Kirche

Großes Publikum: Alle Plätze in der Thomas-Kirche in Ofenerdiek waren besetzt, als die Kinder der Grundschule Alexandersfeld ein Konzert gaben. Ein halbes Jahr lang hatten die Klassen 3 und 3 m sowie die Chor-AG unter der Leitung von Lehrerin Christine Krüger geübt. Das Motto �Singen macht Spaß � Singen tut gut� brachten die Grundschüler mit Begeisterung rüber. Es wurden alte Lieder (zum Beispiel �Die Gedanken sind frei�) gesungen, aber auch Gospel und Werke des Liedermachers Gerhard Schöne. Beeindruckt waren die Zuhörer auch von einem Lied im Fünf-Viertel-Takt, bei dem Hände, Füße und Finger (Body-Percussion) eingesetzt wurden. 

Quelle: www.nwzonline.de, 16.07.2014, 17.48 Uhr
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Besuch aus Alicante
 
Neun Schülerinnen und Schüler der Europäischen Schule in Alicante (Spanien) sind zurzeit auf Klassenfahrt in Oldenburg. Am Dienstag, den 1. April, besuchten sie die Grundschule Alexandersfeld.

Grundschulleiterin Birgit Duwe und der begleitende Lehrer René Jonker waren Kollegen an der Grundschule in Berne. Sie haben Briefkontakte zwischen ihren Schülern vermittelt, als feststand, dass die Klassenfahrt zustande kommen würde. So haben die Kinder sich bereits vor dem persönlichen Treffen kennen lernen können.

����»Die Einrichtungen und Behörden der Europäischen Union sind über ganz Europa verteilt, in Alicante befindet sich ein Amt für europäisches Patentrecht. Die Verträge der Mitarbeiter laufen meist über drei Jahre. Damit ihre Kinder weiter in ihrer Sprache unterrichtet werden können, richtet die EU Europäische Schulen ein����«, erklärt Jonker.
Kinder vieler Nationen kommen so zusammen, und natürlich werden sie auch in verschiedenen Sprachen unterrichtet. ����»Die Kinder, die mit nach Oldenburg gekommen sind, gehen in die fünfte Klasse, kommen aus Frankreich, England und Spanien und haben als zweite Sprache Deutsch gewählt����«, so Jonker.
Bis zur Abreise am 4. April stehen noch etliche Punkte auf dem Programm. Die Kinder besuchen mit dem Neuen Gymnasium noch eine weitere Schule und auch die Universität, außerdem gehen sie ins Kino und ins OLantis. ����»Ein besonderer Höhepunkt wird aber ein Waldspaziergang sein, denn Wald kennen wir in Alicante eigentlich gar nicht.����«  

Quelle: www.ganz-oldenburg.de, 03.04.2014, 9.56 Uhr    
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Tannenbäume für guten Zweck gesammelt

Zwei Jugendfeuerwehren halfen � Grundschul-Förderverein und katholische Jugend packte mit an 
Für das Abholen der Christbäume konnte man sich teils anmelden. Die Spenden werden für Jugendarbeit oder für neue Bänke verwendet. 
von Evelyn Eveslage	

Alexandersfeld/Ofenerdiek/Eversten/Bümmerstede/Kreyenbrück/Hundsmühlen -  Jetzt ist der Baumschmuck wohl in fast allen Haushalten weggeräumt: Am vergangenen Sonnabend wurden in mehreren Stadtteilen die Tannenbäume eingesammelt. Nachdem der städtische Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) den Service angeboten hatte, ausrangierte Christbäume auf die Schulhöfe zu bringen, boten Ehrenamtliche verschiedener Stadtteile sogar einen Abholdienst für Haushalte an. 

Mit Unterstützung der Lehrkräfte veranstaltete der Förderverein der Grundschule Alexandersfeld wieder eine Baumsammlung. Von 9.30 bis 12.30 Uhr wurden nach Schätzungen von Schriftführerin Marlene Mohrmann 240 Bäume im Stadtteil Alexandersfeld eingesammelt � und damit eine Summe von 3103 Euro. Das Geld soll für Bänke im Rahmen des Projekts �Grünes Klassenzimmer� verwendet werden. Beteiligt haben sich knapp 160 Personen, darunter etwa 80 Kinder. �Die haben sich über die Sparbüchsen gefreut. Überhaupt war die Stimmung super, mit Kinderpunsch und Kaffee gab es auch eine Stärkung.� Nach der getanen Arbeit trafen sich alle Beteiligten in der Schule, um gemeinsam die Erbsensuppe zu genießen. 

Doch nicht nur engagierte Eltern, Lehrer und Kinder halfen: Auch die beiden Jugendfeuerwehren Ofenerdiek und Eversten waren den Bürgern dienlich und sammelten per Traktor ausrangierte Christbäume ein. 

Mit von der Partie waren ebenfalls die Mitglieder der Katholischen Jugend Oldenburg. In Teilen von Kreyenbrück und Bümmerstede sammelten sie Bäume. Die Spenden werden für die Jugendarbeit verwendet. Zuvor konnten Bürger den Abholdienst telefonisch bestellen. Denselben �Telefon-Service� bot auch der Ortsverein Hundsmühlen vor der Sammelaktion. 

Quelle: www.nwz-online.de, 14.01.2014, 08.18 Uhr
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Tannenbäume für das ����»Grüne Klassenzimmer����«

Wie schon in den vergangenen Jahren sammelte der Förderverein gemeinsam mit Eltern, Kindern und Kolleginnen der GS Alexandersfeld in �ihrem� Stadtteil am 11. Januar 2014 ausgediente Weihnachtsbäume ein. 
Etwa 75 Eltern und Kinder unterstützten diese Aktion, in 9 verschiedenen Teams wurden die Bäume gesammelt. 
Durch die zahlreichen Spenden konnte der Förderverein eine Einnahme von 3.107,63 Euro verbuchen. 
Die Einnahme könnte nun für das �grüne Klassenzimmer� (Grünes Klassenzimmer: robustes Mobiliar, das bei gutem Wetter Unterricht im Garten ermöglicht) verwendet werden. 
Die Aktion begann um 9.30 Uhr und endete um 13.00 Uhr mit dem gemeinsamen Essen einer Erbsensuppe. 

Quelle: www.ganz-oldenburg.de, 13.01.2014, 18.45 Uhr
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Weihnachtsbäume
Junge Helfer auf Sammeltour
Bequemer Service ab der Haustür in einigen Stadtteilen
Die Stadt entsorgt Weihnachtsbäume kostenlos. In einigen Stadtteilen gibt es wieder Sammelaktionen. 
Susanne Gloger 
Oldenburg Wochenlang haben sie die Wohnzimmer geschmückt, am Heiligabend standen sie bei der Bescherung im Mittelpunkt, doch nun ist Schluss mit der Pracht: Die Weihnachtsbäume haben ausgedient und können entsorgt werden. Einen kostenlosen Service bietet wieder der städtische Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) an. Wie berichtet, können ausrangierte Christbäume bis Dienstag, 7. Januar, auf den Schulhöfen der allgemeinbildenden Schulen der Stadt abgegeben werden. �Der AWB bittet darauf zu achten, dass die Bäume frei von jeglichem Schmuck sind, weil sie geschreddert und verwertet werden�, betont Betriebsleiter Arno Traut.
In einigen Gebieten der Stadt und am Stadtrand gibt es auch einen besonderen Service. In Teilen von Eversten, Etzhorn, Ofenerdiek, Alexandersfeld, Bümmerstede und Kreyenbrück sowie in Hundsmühlen engagieren sich Kinder, Jugendliche und ihre Eltern bei Sammelaktionen. Gegen kleine Geldspenden werden abgeschmückte Nordmanntannen und Co. direkt von der Haustür oder von Sammelplätzen abgeholt. Getränke für Spender
Die Fußballer legen vor: Bereits am Sonntag, 5. Januar, sind die Kicker der Jugendfußballabteilung des SV Eintracht Oldenburg in Etzhorn unterwegs. Unterstützt werden sie wieder von ihren Trainern, Betreuern und Eltern. Per Handzettel wurden die Haushalte, die zum Sammelgebiet gehören, darüber informiert, ihren Baum bis 9 Uhr an die Straße zu legen. Gesammelt wird von 10 bis 14 Uhr. 60 Kinder und Jugendliche haben sich laut Jugendfußballobmann Michael Lichterfeld für diesen Dienst angemeldet. Sie freuen sich über eine kleine Geldspende, die dann der Abteilung zugute kommt. Und diesmal, zur zehnten Auflage der Sammelaktion, gibt es noch etwas Besonderes: Alle Spender sind ab 12 Uhr beim Vereinsheim, Hellmskamp 65, willkommen. Dort gibt es für jeden kostenlos zwei Glühwein oder Kaffee. 
Ebenfalls an diesem Sonntag sammeln die Jugendfußballer des SV Ofenerdiek Weihnachtsbäume ein. Auch hier wurden die Haushalte bereits per Handzettel über das Prozedere informiert.
Ein weiterer Sammeltag ist am Sonnabend, 11. Januar. Dann sind die Jugendfeuerwehren Ofenerdiek und Eversten in ausgewählten Gebieten der beiden Stadtteile unterwegs.
In Alexandersfeld veranstaltet derweil der Förderverein der Grundschule mit Unterstützung der Lehrkräfte wieder eine Baumsammlung. Gestartet wird laut Schulleiterin Birgit Duwe um 10 Uhr. Die Spenden sollen für ein grünes Klassenzimmer verwendet werden. �Wir wollen dafür Bänke kaufen�, erzählt Birgit Duwe. Nach der Arbeit treffen sich alle Beteiligten in der Schule, wo sie sich mit Erbsensuppe stärken. Für die Helfer gibt es dort auch kleine Präsente.
Mit Treckern unterwegs
Immer engagiert ist die Katholische Jugend Oldenburg. Sie sammelt am 11. Januar die Bäume in Teilen von Kreyenbrück und Bümmerstede mit Treckern ein. Spenden werden für die Jugendarbeit verwendet. Wer seinen Tannenbaum abgeholt haben möchte, kann sich unter Tel. 55 97 97 16 anmelden. 
Auch der Ortsverein Hundsmühlen veranstaltet eine Sammelaktion. Hier kann man am 11. Januar seinen Baum gegen eine Spende von mindestens zwei Euro von 9.30 bis 12.30 Uhr an der Ecke Postweg/Görlitzer Weg und von 13.30 bis 16 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Edeka-Markt abgeben. Gegen eine Spende von mindestens vier Euro werden auch Bäume an der Haustür abgeholt. Dafür muss man sich anmelden unter Tel. 0 44 07/91 80 10.

Quelle: NWZ-online, 03.01.2014, 16.50 Uhr
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Stadtteile blühen im Frühjahr auf
Vereine setzten Blumenzwiebeln in die Erde - Nabu sammeln Spenden

Noch mehr Narzissen und Krokusse als bisher werden im nächsten Jahr das Stadtbild verschönern. Dafür sorgen zurzeit freiwillige Helfer
von Susanne Gloger

Oldenburg -  In einer Dreiviertelstunde waren 1000 Blumenzwiebeln in der Erde: Auf Initiative der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück und des Bürgervereins Kreyenbrück und Bümmerstede wurde am Dienstagnachmittag eine große Pflanzaktion unter dem Motto �Kreyenbrück blüht auf� gestartet. Gepflanzt wurde an der Ecke Dr.-Virchow-Straße/An den Voßbergen sowie rund um den Spielplatz Dr.-Virchow-Straße. Der Bürgerverein hatte mit einer Spende für die Blumenzwiebeln gesorgt. Im nächsten Frühjahr können sich die Bewohner des Quartiers über blühende Krokusse und Narzissen freuen. 

Auch in anderen Stadtteilen bereiten Vereine alles für ein buntes Stadtbild vor. Bei einigen von ihnen geht dieses Engagement auf die Idee des Oldenburgers Gundomar Seifert zurück. Vor zwei Jahren hatte der pensionierte Ingenieur die Aktion �Oldenburg blüht auf� gestartet und bisher schon viele Mitstreiter gefunden. Auf eigene Kosten ließ der Everster Plakate und Handzettel drucken, und er besuchte Bürgervereine, um für die Aktion zu werben. Mit Erfolg: Zum einen gab es viele Blumenzwiebelspenden, zum anderen schritten Bürgerinnen und Bürger in verschiedenen Stadtteilen selber zur Tat.

Auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie ist der Oldenburger Turnerbund. Dessen Mitglieder setzten bereits Ende Oktober mehr als 5000 Blumenzwiebeln auf dem Vereinsgelände am Haarenesch und am Osterkampsweg in die Erde. 

Der Vorstand des Bürgervereins Eversten pflanzte ebenfalls. Gut 4000 Narzissen, gespendet von Blumen Hoppe, werden im Frühjahr für gelbe Tupfer an der Eichenstraße sorgen. Auch Nadorst blüht dann auf, denn hier pflanzten Freiwillige auf Initiative des Bürgervereins Nadorst-Bürgeresch Krokusse und Narzissen entlang der Nadorster Straße, des Gebkenwegs und des Hochheider Wegs. 

Schüler und Lehrkräfte der Grundschule Alexandersfeld sowie Mitglieder der Gemeinschaft Jan Koopmann/ Alexandersfeld setzten 500 Blumenzwiebeln, die der Landesverband Wohneigentum spendiert hatte. Gepflanzt wurde vor dem Haupteingang der Grundschule und vor der Gedenktafel des Siedlungsbegründers Jan Koopmann an der Ecke Leuchtenburger Straße/Wiefelsteder Straße. Schon jetzt freuen sich alle auf die Blumenpracht zum 65. Geburtstag der Gemeinschaft im nächsten Jahr. 

Der Bürgerverein Krusenbusch will am Sonnabend, 16. November, Osterglocken pflanzen. Treffen ist um 11 Uhr an der Ecke Am Schmeel/Im Krusenbusch. Helfer sollten Spaten, Handschuhe und Warnwesten mitbringen.

Auch der Naturschutzbund (Nabu) unterstützt die Aktion �Oldenburg blüht auf�. Er hat sich bereit erklärt, Zwiebelspenden entgegenzunehmen. Im Nabu-Büro am Schloßwall 15 können Blumenzwiebeln montags bis donnerstags jeweils von 15 bis 17 Uhr abgegeben werden.

Quelle: NWZ-online, 07.11.2013
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Astrid Lindgren passt für alle Schulfächer

Astrid Lindgren stand unmittelbar nach den Herbstferien eine Woche lang auf den Stundenplänen sämtlicher acht Klassen der Grundschule Alexandersfeld. Ob Schreiben oder Lesen, Musik oder Kunst, Werken, Textiles Gestalten oder Sport, immer waren Pippi, Michel und Co. dabei. Am Freitag, 25. Oktober, wurden die Ergebnisse präsentiert: Modelle von Bullerbü und der Villa Kunterbunt, Michels Suppenschüsseln, Filz- und Flickenteppiche, Postkarten, Fensterbilder und vieles andere mehr.

 Zur ersten Aufführung des Nachmittags, einer musikalischen Reise nach Taka-Tuka-Land, reichten die aufgestellten Bänke und Stühle nicht aus, um allen Zuschauern, die in die Sporthalle gekommen waren, Sitzplätze anzubieten. Auch die Ausstellungen in den Klassenräumen waren gut besucht und verdientermaßen gewürdigt.

Quelle: www.ganz-oldenburg.de, 26.10.2013
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Neuer Kletterspaß auf Pausenhof

Förderverein der Grundschule Alexandersfeld engagiert sich seit 25 Jahren
Der Kletterparcours ist die neueste Anschaffung für die Grundschule. Hier können aber auch alle anderen Kinder des Stadtteils spielen. von 
Susanne Gloger	

Viel Holz zum Spielen: Der neue Kletterparcours auf dem Pausenhof wurde in Zusammenarbeit von Stadt und Förderverein angeschafft. 

Alexandersfeld-  Seit einem Jahr leitet Birgit Duwe die Grundschule Alexandersfeld und sie weiß, auf eine feste Größe kann sie immer zählen: den rührigen Förderverein. Vor 25 Jahren wurde er von Eltern und Lehrern gegründet � zur finanziellen Unterstützung und für das gute Miteinander in der Schule. Denn in Zeiten knapper Kassen ist man auch hier auf private Initiative angewiesen.

Von diesem Engagement hat der ganze Stadtteil was. Das jüngte und größte Projekt steht nicht nur den Schülern zur Verfügung, sondern auch allen anderen Kindern. In Zusammenarbeit mit der Stadt wurde auf dem Schulhof, der ein öffentlicher Spielplatz ist, ein Kletterparcours errichtet. Laut Schriftführerin Marlene Mohrmann gab der Verein 5500 Euro dazu. 

Allein mit den Beiträgen der rund 100 Vereinsmitgliedern ist das nicht zu schaffen. Um an mehr Geld zu kommen, hat der Verein sich weitere Einnahmequellen gesucht. �Die größte ist unsere Tannenbaum-Sammelaktion�, berichtet Marlene Mohrmann. Immer am Anfang eines Jahres sind Eltern und Kinder im Stadtteil unterwegs, um ausrangierte Weihnachtsbäume an den Haustüren einzusammeln � gegen eine kleine Spende. Die Anlieger zeigen sich da stets großzügig. �Beim letzten Mal haben wir 2500 Euro zusammenbekommen�, erzählt die Schriftführerin.

Außerdem organisieren die Vereinsmitglieder mit Hilfe weiterer Eltern Cafeterien: bei den Einschulungsfesten und anderen Schulveranstaltungen. Der Erlös fließt dann in die Fördervereinskasse und kommt letztlich wieder den 163 Schulkindern zugute. 

Spielgeräte für die Pause, wie zum Beispiel Stelzen, ein Häuschen für die Gartengeräte, die im Schulgarten verwendet werden, ein mit Bastelmaterial gefüllter Papierschrank und vieles mehr wurden mit Hilfe des Fördervereins gekauft. �Alles Anschaffungen, die unser Budget nicht zulässt�, sagt Schulleiterin Birgit Duwe. Und die Wunschliste nimmt kein Ende. Duwe: �Neue Pinnwände wären schön.�

Quelle: NWZ, 06.09.2013

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MICK-Turnier 2013: Auf dem Weg zur Normalität

von Rieke, Esther, Felix, Moritz (GS Alexandersfeld) / Carsten Lienemann

Bereits zum sechsten Mal ermittelten die Oldenburger Grundschulen am Freitag, 14. Juni, unter der Überschrift ����»MICK - Mädchen kicken mit����« auf dem Platz des FC Ohmstede an der Rennplatzstraße die beste Mädchenfußballmannschaft des Jahres, wie immer bestens organisiert und geleitet von Schülerinnen der IGS Kreyenbrück. Die Rekordteilnehmerzahl von 24 Teams von 22 Schulen wurde auch in diesem Jahr erreicht. Die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer allerdings war schon mal höher. 

Das mag eine Momentaufnahme sein, aber die öffentliche Wahrnehmung des Turniers hat sicher ein wenig nachgelassen, es ist ein Stück weit zur Normalität geworden. Aber das ist gut und richtig so, denn es zeigt, dass die Zielsetzung, Mädchen mit Migrationshintergrund durch Sport besser zu integrieren, auf einem guten Weg ist. Fast alle Grundschulmannschaften sind im besten Wortsinn bunt gemischt, das ist ganz selbstverständlich. Genau so selbstverständlich werden die Mädchenteams von ihren männlichen Mitschülern anerkannt und im Spiel angefeuert. Eine dritte erfreuliche Entwicklung ist, dass überehrgeizige Trainer und Betreuer inzwischen komplett verschwunden und durch pädagogisch motivierende und Spaß vermittelnde Mannschaftsverantwortliche ersetzt werden.

Die Gastreporter
 
Wie schon beim JICK-Turnier kommen unsere Gastreporter Rieke, Esther, Felix und Moritz auch an diesem Tag von der Grundschule Alexandersfeld, und sie stehen ihren Reporterkollegen vom Vortag in nichts nach. Sie haben etliche Seiten vollgeschrieben und viele Fotos geschossen (Bildergalerie Fotos 1-35):

Es gibt 24 Mannschaften und deshalb auch 24 Pokale. Und es gibt auch wieder einen Pokal für die beste Torwartin. Diesmal gibt es vier Plätze zum Fußball spielen. Und diesmal gibt es kein Abseits und keine Rückpassregel. Es spielen Schülerinnen aus den Schulen GS auf der Wunderburg, GS Ofenerdiek, GS Drielake und noch 21 weiterer Mannschaften. 

Paula aus der GS Alexandersfeld ist die Torwartin der Schule. Sie versucht heute, alles für ihre Mannschaft zu halten. 

Die GS Alexandersfeld wärmt sich schonmal auf, wie die anderen Mannschaften. Dann geht es mit der Begrüßung los. Dann leiten ein paar Schülerinnen der IGS Flötenteich ein Aufwärmspiel.
 
Und nun gehen die Spiele los, aber die GS Alexandersfeld ist noch nicht dran. Sie wärmen sich erst hinter den Plätzen auf. Gleich sind sie dran, sie warten schon ungeduldig. 

Herr Heisig, der Trainer der Mädchenmannschaft, versammelt nochmal seine Spielerinnen in einem Kreis und sagt schnell, wo jede spielt. 

Es geht los gegen die GS Klingenbergstraße. Klingenbergstraße foult und Freistoß für Alexandersfeld: Elisa schießt und Tor! 1:0 für Alexandersfeld. Nach einer Weile schießt Zeynep das 2:0. Kurz hin und her - Tor! 3:0 durch Nele für Alexandersfeld. Abstoß durch die Torwartin. Dann schießt Nele, aber die Torwartin hat gehalten. Danach kommt schon der Abpfiff. Alexandersfeld hat 3:0 gewonnen. Die Mädchen stürmen jubelnd vom Platz. 

Nach dem Spiel sagt Herr Heisig, dass die Mädchen sich in die Sonne setzen und ausruhen sollen.
 
Kurz vor dem zweiten Spiel schießt Paula Herrn Heisig die Paprika vom Brot. 

Dann spielt die GS Alexandersfeld gegen Bloherfelde. Der Ball kommt zu Paula, doch die wehrt ab. Zeynep schießt das 1:0. Dann eine Chance für Bloherfelde, aber Zeynep verhindert den Schuss und passt zu Theda, die rennt und schießt das 2:0. Jetzt kommt Bloherfelde und schießt das 2:1, aber unsere Tore reichen, um das Spiel zu gewinnen.
 
Es gibt auch viele Erfrischungen, die man sich kaufen kann, aber es gibt bei einem Stand namens ����»Barmer GEK - die gesund experten����« verteilen die beiden sympathischen Mitarbeiter Rudolf und Peter leckere Getränke auch kostenlos.
 
Alle machen eine Pause und stärken sich ein bisschen. Dann beginnt das Spiel gegen die GS Eversten. Eversten hat erst mehr Ballbesitz, aber Alexandersfeld schlägt zurück. Es gibt eine Ecke, die Torwartin von Eversten hält. Ecke Eversten, Abstoß Alexandersfeld und leider kein Tor. Angriff auf das Tor von Eversten und ein schönes Tor von Nele in letzter Sekunde. Alexandersfeld gewinnt wieder. 

Nun spielt die GS Alexandersfeld gegen Dietrichsfeld. Dietrichsfeld hat erst die besseren Chancen, aber dann passt Elisa zu Theda, und die schießt ein Tor. Kurz vor Schluss schießt die GS Alexandersfeld nochmal aufs Tor, doch die Torwartin hält. Dann ist das Spiel zu Ende, und Alexandersfeld hat 1:0 gegen Dietrichsfeld gewonnen. Und Paula hat bisher nur ein Tor Alexandersfeld muss nur noch ein Spiel gegen Ofenerdiek spielen.
Es gibt eine Ecke und fast ein Tor für Alexandersfeld, dann fast ein Tor für Ofenerdiek. Alexandersfeld muss sich anstrengen. Wieder eine Ecke für Ofenerdiek und Tor. Spiel leider verloren. Wir machen ein Foto von unserer Mannschaft. 
Danach machten wir eine große Pause. Die Tore und Punkte für die nächsten Spiele wurden zusammengerechnet. In der Zeit konnten die Mädchen, die nichts zu tun hatten, Kirschkern-Weitspucken machen. 
Jetzt müssen wir um den 5. Platz gegen Staakenweg spielen. Nele sagt, dass sie gewinnen möchte.
Der Ball geht hin und her. Dann kommt der Ball zu Paula, aber die wehrt ab. Danach fliegt der Ball am Tor vorbei. Eine Weile danach hält Paula einen unhaltbaren Ball. Dann kommt eine Spielerin vom Staakenweg vor das Tor, doch Paula hält häufiger Bälle, die beinahe ins Tor gegangen wären. Bei Abpfiff steht es 0:0. Deshalb entscheidet das 7-m-Schießen. Nele schießt, Tor! Danach schießt Staakenweg, 1:1. Danach Zeynep und der wurde gehalten. Nun lässt Paula leider einen Ball ins Tor, 1:2. Dann schießt Elisa zum 2:2. Dann schießt wieder Staakenweg und macht ein Tor, 2:3. Dann ist Schluss, Staakenweg hat das Spiel um Platz 5 gewonnen. Aber immerhin belegen wir den sechsten Platz.
Die besten Mannschaften spielen noch ein Endspiel. Dann waren alle Spiele vorbei.


Die Platzierungen:
 24. Grundschule Kreyenbrück
 23. Grundschule Eversten
 22. Grundschule Klingenbergstraße
 21. Grundschule Drielake 1
 20. Paul-Maar.Schule
 19. Grundschule Ohmstede 1
 18. Grundschule Krusenbusch
 17. Grundschule Dietrichsfeld
 16. Grundschule Drielake 2
 15. Grundschule Bümmerstede
 14. Grundschule Nadorst
 13. Grundschule Heiligengeisttor
 12. Wallschule
 11. Grundschule Bürgeresch
 10. Hermann-Ehlers-Schule
   9. Grundschule Bloherfelde
   8. Grundschule Babenend
   7. Grundschule auf der Wunderburg (Fainesspreis)
   6. Grundschule Alexandersfeld
   5. Grundschule Staakenweg
   4. Grundschule Ofenerdiek
   3. Grundschule Ohmstede 2 (Mutigste Torhüterin)
   2. Grundschule Röwekamp
   1. Grundschule Etzhorn 

Quelle: www.ganz-oldenburg.de, 15.06.2013, 07:33 Uhr
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JICK-Turnier 2013: Fußball im warmen Regen

von Nele, Nina, Moritz und Paul (GS Alexandersfeld) / Carsten Lienemann

Zwölf Grundschul-Mannschaften hatten sich für das Endturnier am 13. Juni qualifiziert, das wie immer auf dem Platz des FC Ohmstede an der Rennplatzstraße ausgetragen wurde. Für den reibungslosen Ablauf sorgten - auch wie immer - Schülerinnen und Schüler der IGS Flötenteich.
Auch in diesem Jahr gab es spannende Spiele zu sehen, die meist auf hohem technischen Niveau standen, aber selbstverständlich auch mit großem Einsatz geführt wurden. Von den insgesamt 38 Spielen des Turniers blieb nur ein einziges torlos - eines der beiden Halbfinale, das folglich im Neunmeterschießen entschieden werden musste.
Sehr erfreulich ist auch, dass die Platzierungsliste im Vergleich zu den letzten Jahren bunt durcheinandergemischt wurde (s. u.).
 
Die Gastreporter:
Paul, Nele, Nina und Moritz von der Grundschule Alexandersfeld haben bei diesem Turnier als Gastreporter für ganz-oldenburg.de nicht nur ihre Mannschaft beobachtet. Sie haben sich richtig ins Zeug gelegt, vier Notizblockzettel voll geschrieben und viele Fotos gemacht (Bildergalerie Nr. 1-30), was wegen des dunklen Himmels und des Regens gar nicht einfach war. Und damit ist klar: Die Grundschule Alexandersfeld hat in diesem Jahr vielleicht nicht die beste Fußballmannschaft, aber ganz bestimmt ein tolles Reporter-Team.
 
Hier ist ihr Bericht:
 
GS Alexandersfeld macht sich warm. Sie machen Elfmeterschießen.
 
GS Alexandersfeld gegen Etzhorn: 1:0 für Etzhorn
Etzhorn machte Ecke und dann ein Tor. Colin konnte danach noch ein Tor verhindern. Felix schoss, doch der Torwart hielt. Ein Schuss danach wurde auch gehalten. Dann ertönte der Abpfiff. Alexandersfeld hat 1:0 verloren.
 
GS Heiligengeisttor gegen Alexandersfeld 1:0
Die Spieler sind sauer von Alexandersfeld, weil sie schon wieder verloren haben. Herr Heisig sagte nach dem Spiel den Spielern, dass sie, wenn sie den Ball haben, nach vorne rennen müssen.
 
Alexandersfeld gegen Paul-Maar-Schule 2:0 verloren
Mosche schießt ein. Die Paul-Maar-Schule hat geschossen, doch daneben. Danach schoss Alexandersfeld, doch daneben. Danach machte Alexandersfeld ein Foul. Freistoß und Tor. Danach wieder, 2:0. Wenige Sekunden danach war der Abpfiff. 2:0 für die Paul-Maar-Schule. Die GS Alexandersfeld hat schon das dritte Spiel verloren.
 
GS Alexandersfeld gegen Kreyenbrück
Kreyenbrück hat eine erste Chance, aber er hat an den Pfosten geschossen. Mosche schießt einen Freistoß für Yoke. Johannes machte ein Foul. Freistoß Kreyenbrück, doch den Schuss konnte Mosche halten. Freistoß für Kreyenbrück, doch Joshua konnte als Mauer abwehren. Doch danach machte Kreyenbrück ein Kopfballtor, 1:0. Danach konnte Mosche noch einen knallharten Ball abwehren. Nochmal Ecke für Kreyenbrück, aber daneben. Im Spiel hat Frau Duwe einen Ball von Kreyenbrück ins Gesicht gekriegt. Dann nach der Ecke von Kreyenbrück war auch schon der Abpfiff. Kreyenbrück hat gegen Alexandersfeld 1:0 gewonnen.
 
Grundschule Alexandersfeld gegen Wechloy
Alexandersfeld und Wechloy hatten beide eine Torchance. Nico hat sich zweimal weh getan. Mosche hält jeden Ball. Wechloy führt 1:0 gegen Alexandersfeld. Felix ist raus, Colin ist drin. Wechloy hat aber auf das Tor von Alexandersfeld geschossen. Es steht 3:0. Letzte Minute und da ist das Spiel aus. Wechloy hat gegen Alexandersfeld 3:0 gewonnen.
 
Nun spielt die GS Alexandersfeld nochmal gegen Krusenbusch. Krusenbusch schießt den Ball, aber daneben. Der Ball kommt hin und her. Und auch häufig ins Aus. Yoke schießt und schoss daneben. Der Ball saust immer nah am Krusenbuscher Tor vorbei. Nun schoss Kevin und machte ein Tor: 1:0! Kurz danach kam ein Foul von Alexandersfeld, doch der Ball wurde abgewehrt. Dann arbeitete sich Joshua vor und es steht 2:0! Dann nach Hin und Her machte Felix noch ein Tor und schon kam der Abpfiff. Alexandersfeld gewann 3:0.
 
Es gab zum Schluss noch das Finale. In einer Minute würde die Preisverleihung stattfinden. Es wurde noch ein wunderschöner Pokal auf den Tisch gebracht, für den besten Torwart. Und nun war es soweit und die Preisverleihung fing an. Alle Fußballteams haben sich versammelt. Jetzt werden die Pokale verteilt. Wer den größten kriegt, ist der beste.

 12. Platz: Grundschule Krusenbusch
 11. Platz: Grundschule Alexandersfeld
 10. Platz: Grundschule Bürgeresch
 9. Platz: Grundschule Heiligengeisttor (Fairste Mannschaft)
 8. Platz: Paul-Maar-Schule
 7. Platz: Grundschule Dietrichsfeld
 6. Platz: Grundschule Etzhorn
 5. Platz: Grundschule Bümmerstede
 4. Platz: Grundschule Klingenbergstraße
 3. Platz: Grundschule Ohmstede
 2. Platz: Grundschule Kreyenbrück (Bester Torwart)
 1. Platz: Grundschule Wechloy

Quelle: www.ganz-oldenburg.de, 14.06.2013, 07:40 Uhr
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Rotarier fördern Schulprojekte
 
Großer Erfolg für Kalenderaktion � Über 18 000 Euro für 17 Vorhaben
Der Kalender der Rotary Clubs Oldenburg Ammerland und Oldenburg-Schloss erlöste 18 439 Euro. Für die Schulen ist das eine wertvolle Hilfe.
von Karsten Röhr

Oldenburg - Über 18 400 Euro für Schulen: Das ist der große Erfolg des Kalenderprojekts von den Rotary Clubs Oldenburg-Ammerland und Oldenburg-Schloss. Der Foto-Kalender �Oldenburg nah� mit Bildern von Andreas Dägling war zu Weihnachten verkauft worden. Dank Sponsoren enthält der Kalender zusätzliche Gewinn-Chancen im Wert von 400 bis 800 Euro pro Monat. Unzählige Bürger hatten diese schöne Art der Schulhilfe mit ihrem Kauf unterstützt. 

26 Schulen aller Schulformen in Oldenburg und im Ammerland hatten 38 Projektanträge vorgelegt. Nun wurden 17 Projekte ausgewählt. 

Die Oberschule Alexanderstraße, an der sich alle Schulvertreter am Mittwoch mit den Rotariern zur Übergabe trafen, bekam 2327 Euro für ihr I-Pad-Projekt. Schulleiter Paul-Willem Schläfke: �Wir sind auf solche finanzielle Unterstützung angewiesen, um die vielen Projekte, die im Laufe eines Schülerlebens so auf den Weg gebracht werden, auch machen zu können.� Die I-Pad-Klasse ist ein Landesprojekt, bei dem die Frage eigenverantwortlicheren Arbeitens mit Tablet-Computern geprüft und kreativerer Umgang mit digitalen Medien erlernt wird. �Durch die Hilfe können alle Schüler dieser Klasse teilnehmen � auch, wenn es finanzielle häusliche Probleme gibt�, so Schläfke. 

Die Grundschule Haarentor bekam 400 Euro für ihre Bewerbung um den Förderpreis der Stadt. Das NGO erhielt für das Projekt �Verbesserung der experimentellen Fähigkeiten im Bereich der Naturwissenschaften� � 500 Euro und für das hochaktuelle Projekt �Plastik auf dem Weg zum Meer� 720 Euro.

Der Grundschule Alexandersfeld wurden zur Beschaffung von Bücherkisten 600 Euro zur Verfügung gestellt. Um den Schüleraustausch mit Spanien, auch in finanziell schwieriger Zeit sichern zu können, erhielt die IGS Helene-Lange-Schule 1260 Euro.

Die Kath. Grundschule Eversten führt die Kinder-Zauberflöte auf. Für Saalmiete, Requisiten und Kostüme wurden � 600 Euro bewilligt. 

An der IGS Kreyenbrück wird die Theater- und Kulturarbeit mit 500 Euro und die Schulbücherei mit 1000 Euro� bezuschusst. Die Grundschule Nadorst will individualisierte Wissensvermittlung in Tutorials betreiben. Das Vorhaben � entwickelt mit der Uni � wird mit � 2500 Euro gefördert. 

Dr. Peter Hugenroth vom Rotary Club Oldenburg Ammerland kündigte am Mittwoch schon den neuen Kalender an: �Nach dem großartigen Erfolg dieses Jahres werden der Rotary Club Oldenburg-Ammerland und der Rotary Club Oldenburg-Schloss zum Jahresende 2013 einen verbesserten neuen Kunstkalender unter dem Titel �Oldenburg(er) Leben� auflegen und mit dem Gewinn wiederum die Schulen in Oldenburg und dem Ammerland unterstützen.� 

Quelle: www.nwz-online.de, 13.06.2013, 16.48 Uhr

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Bewegung im Team an der Grundschule Alexandersfeld
von Carsten Lienemann

Ein jahrgangsübergreifendes Sportfest veranstaltete die Grundschule Alexandersfeld am Donnerstag, 06. Juni, auf ihrem Gelände.

Die ersten Aufgaben für die aus allen Klassenstufen gebildeten Mannschaften bestanden darin, sich einen Namen zu geben und einen Team-Spruch zu überlegen, bevor es nach Laufzettel an die einzelnen Stationen ging.

Ohne Leistungsdruck übten sich die Schülerinnen und Schüler dann in Gummistiefelweitwurf, Sackhüpfen und Besenbalancieren wie auch im Dreibeinlauf oder mit dem Wanderreifen: Alle bilden einen Kreis, fassen sich an den Händen und lassen einen Gymnastikreifen in die Runde wandern, ohne sich loszulassen. Das erforderte ebenso Teamgeist wie die Wackelbrücke, dem gemeinsamen Balancieren auf einer umgedrehten Bank, die auf einer Weichbodenmatte liegt.

Auch die ����»Urlaubsfahrt����« war keine Entspannungsübung: Hier ging es darum, das Gepäck so in einem aufgedeckten großen Kasten (����»Auto����«) unterzubrigen, dass noch vier Mitfahrer mit hineinpassen, und das auch noch möglichst schnell.

����»Wir wollten ein alternatives Sportfest veranstalten, bei dem nicht Leistung, sondern Teamgeist, Spaß und Freude im Vordergrund stehen����«, sagt Rektorin Birgit Duwe. Die Umsetzung ist gelungen. Spaß und Freude waren unübersehbar, und dass die Mischung der Klassenstufen überhaupt nicht auffiel, spricht für guten Teamgeist in den einzelnen Mannschaften.

Quelle: www.ganz-oldenburg.de, 10.06.2013, 10:48 Uhr
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Grundschüler aus Alexandersfeld spenden über 800 Euro
von Carsten Lienemann

Das Jahr fängt gut an für den Verein Trauerland e. V. Am Dienstag, 22. Januar, überreichten der Schülerrat der Grundschule Alexandersfeld und Rektorin Birgit Duwe (rechts im Bild) mit angemessenem Stolz einen Spendenscheck über 833,85 Euro an Gruppenleiterin und Ehrenamtskoordinatorin Carolin de Witt.
Diese für eine Grundschule sehr beachtliche Summe hatten die Schülerinnen und Schüler der insgesamt acht Klassen bei ihrem Weihnachtsbasar eingenommen, und zwar ����»ausschließlich über den Verkauf der von ihnen selbst gebastelten Dinge����«, wie Birgit Duwe erläuterte. 
Carolin de Witt hatte als Anerkennung in Oldenburg sehr beliebte Sahnebonbons sowie Trauerland-Kalender und Informationsmaterial mitgebracht. Sie erklärte kurz, wie Trauerland arbeitet und verwies auf die Internetseite des Vereins, die ein spezielles Angebot für Kinder bereithält.

Quelle: http://www.ganz-oldenburg.de, 22.01.2013
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�Cooper� nimmt Kindern Angst
Michaela Bergemann besucht mit ihrem Therapiehund Erstklässler
Ein Schüler hatte einen Gutschein gewonnen. Deshalb besuchte Michaela Bergemann mit ihrem Therapiehund Cooper die Grundschule Alexandersfeld.
von Anna Maria Weiss

Alexandersfeld Die Tür zum Klassenzimmer der 1m der Grundschule Alexandersfeld öffnet sich und heraus schießt ein schwarzes Fellknäuel mit gelbem Halstuch. 
Cooper, der neun Monate alte Coated-Retriever-Rüde, ist ganz aufgeregt, schließlich hat er am Freitag gemeinsam mit seiner Besitzerin Michaela Bergemann und ihrem Sohn Tom seinen großen Auftritt in der Klasse.
Bergemann und Cooper machen eine Ausbildung zum Therapiehunde-Team und spezialisieren sich auf die Arbeit mit Kindern und Senioren. In der Grundschule Alexandersfeld sind sie zu Gast, weil ein Schüler einen Gutschein gewonnen hat und seine ganze Klasse an dem Gewinn teilhaben lässt. Da passt es auch sehr gut, dass Schulleiterin Birgit Duwe, die in der Klasse Sachkunde unterrichtet, das Thema �Hund� bereits im Unterricht mit den Schülern besprochen hat. Sie möchte Cooper und Bergemann gern öfter im Unterricht zu Gast haben, wenn es sich einrichten lässt.
Ein wenig Theorie macht auch Bergemann mit den Erstklässlern, bevor sie Cooper dazu holt. Die Kinder lernen, wie sie sich � besonders fremden � Hunden gegenüber verhalten sollten. �Wichtig ist es, den Hund nicht zu bedrängen und zum Beispiel von oben auf den Kopf zu fassen�, erklärt Bergemann ihnen. 
Was sie tun sollen, wenn ein Hund sie anspringt, verrät sie den Jungen und Mädchen auch gleich: �Einfach ruhig hinstellen, die Arme verschränken, zur Seite sehen und den Hund nicht beachten�, ist ihr Tipp. Denn manche Hunde sind, wenn sie sich aufrichten, größer als so manches Kind. Ihr Sohn Tom und Schülerin Lilli sind mutig und zeigen, wie das aussehen kann. Bergemann hat Cooper beigebracht, auf Kommando an Menschen hochzuspringen, aber ebenso auf Kommando wieder von ihnen abzulassen. 
Aufs Wort zu hören, ist für den angehenden Therapiehund sehr wichtig. Auch einen Wesenstest musste Cooper bestehen. Er bescheinigt ihm, dass er entspannt bleibt und auch in ungewohnten Situationen keine Aggressivität zeigt. �Für die Arbeit mit Kindern ist das sehr wichtig�, sagt Bergemann. Denn schließlich ist das Ziel ihrer Arbeit, Menschen die Scheu oder gar Angst im Umgang mit Hunden zu nehmen, und ihnen Sicherheit zu vermitteln.
NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter www.nwz.tv/oldenburg-stadt 

Quelle: NWZ-online, 19.01.2013
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Förderverein sammelt Tannenbäume
Bei winterlichen Temperaturen hat der Förderverein der Grundschule Alexandersfeld die restlichen Weihnachtsbäume im Umkreis der Grundschule eingesammelt. Gut 100 Helfer waren unterwegs. Ihre Dienst wurde überall gern angenommen. Die fleißigen Helfer wurden unterwegs mit heißen Getränken und Laugenstangen versorgt, zurück an der Grundschule gab es dann heiße Erbsensuppe. Belohnt wurde ihr Einsatz mit zahlreichen Spenden, selbst von Leuten, die ihren Baum schon selber entsorgt hatten. So konnte ein neuer Spendenrekord von rund 2500 Euro erzielt werden. Das Geld kommt Projekten für Kinder an der Grundschule zugute.

Quelle: NWZ-online, 15.01.2013
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Tour lohnt sich für Sammler
Jugendfußballabteilung holt ausgediente Weihnachtsbäume ab
Die Fußballjugend des SV Eintracht hat Tannenbäume bereits gesammelt. Andere Vereine ziehen am Wochenende nach.
von Anna Maria Weiss

Etzhorn/Alexandersfeld/Ofenerdiek 35 Kinder und rund 20 Erwachsene hatten am Wochenende eine Mission: Die Mitglieder der Jugendabteilung des SV Eintracht Oldenburg starteten vom Vereinsheim zu ihrer jährlichen Weihnachtsbaum-Sammelaktion. 
Seit vielen Jahren läuft die Aktion der Jugendfußballabteilung erfolgreich, so auch in diesem Jahr, wie Michael Nerkamp vom Verein mitteilte. �Die Etzhorner zeigten wieder einmal, dass sie hinter ihrem Verein stehen�, sagte Nerkamp. Sie unterstützten die fleißig sammelnden Kinder und Jugendlichen mit Spenden, die der Jugendabteilung des Vereins zugute kommen. Nach gut fünf Stunden harter Arbeit bei glücklicherweise trockenem Wetter gab es Kaffee, Kinderpunsch und belegte Brötchen für alle Helfer. Die Aktion soll auch im nächsten Jahr wiederholt werden. 
Ihre Sammlung erst noch vor sich haben die Mitglieder des Fördervereins der Grundschule Alexandersfeld. Die Eltern der Grundschüler um Organisatorin Marleen Mohrmann haben bereits Flyer verteilt, um ihrer Aktion in den Haushalten rund um die Grundschule anzukündigen. �Wir machen die Aktion ja bereits im vierten Jahr, mittlerweile ist sie schon sehr gut etabliert�, sagt Mohrmann. So werden wohl auch an diesem Sonnabend, 12. Januar, die meisten Tannenbäume bereits abholbereit an der Straße liegen, wenn die Schüler, Eltern und Lehrer um 9.30 Uhr von der Schule aus zu ihrer Sammeltour aufbrechen. �Und sonst klingeln wir auch gern an den Haustüren�, sagt Mohrmann. Rund 90 Helfer werden in diesem Jahr wieder mit von der Partie sein. Nach der Sammlung gibt es dann in der Grundschule eine heiße Erbsensuppe für sie zur Belohnung. Alle Spenden, die sie auf ihrer Tour erhalten, fließen vollständig in den Etat des Fördervereins. �Dafür werden wir wieder Spielgeräte etc. anschaffen�, so Mohrmann. 
Auch die Jugendfußballer des SV Ofenerdiek sammeln am Wochenende noch alte Weihnachtsbäume ein. Sie sind am Sonntag, 13. Januar, ab 10 Uhr unterwegs.

Quelle: NWZ-online, 08.01.2013
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Neue Schulleiterin setzt auf Bewegung
Birgit Duwe hat viele neue Ideen für Grundschule Alexandersfeld � �Klasse 2000� geplant
Die 42-Jährige war 14 Jahre in der Comenius-Schule in Berne tätigt. Nun kehrt sie zurück in ihre Heimat- und Studienstadt.
 
Birgit Duwe hat die Schulleitung zum Monatsbeginn übernommen. 
Alexandersfeld� Jede Schule muss weiterentwickelt werden�: Das ist das Arbeitsprinzip von Birgit Duwe, der neuen Schulleiterin der Grundschule Alexandersfeld. Schon einige Tage nach Beginn des neuen Schuljahres hat sie zahlreiche Ideen, das Schulleben an der zweizügigen Grundschule noch vielfältiger zu gestalten. Schon jetzt zeichnet sich die Schule, deren Kollegium sich aus neun Lehrkräften, einer Förderschullehrkraft und einem engagierten Hausmeister zusammensetzt, durch ihren Montessori-Zweig aus. Jeweils eine Klasse pro Jahrgang ist eine �Montessori-Klasse�, in der nach den Methoden dieser Pädagogik und dem Leitspruch �Mit Kopf, Herz und Hand� gelernt wird. Freiarbeit und Wochenpläne bestimmen aber die Arbeit in allen Klassen der Grundschule. 
Die vergangenen 14 Jahre war die 42-jährige an der Comenius-Schule in Berne tätig, unter anderem als Konrektorin. Da diese Stelle aufgrund sinkender Schülerzahlen gestrichen wurde, sah sie sich nach einem neuen Wirkungskreis um � und fand ihn am nördlichen Rand ihrer Heimat- und Studienstadt. In der Schulleitung wollte sie auf jeden Fall bleiben, bietet ihr diese Tätigkeit doch die perfekte Mischung zwischen der Arbeit mit den Kindern und der aktiven Mitarbeit an der Schulentwicklung. Schon jetzt hat sie viele Ideen. So möchte sie in Zukunft im Schulalltag verstärkt auf Sport und Bewegung setzen. �Das großzügige Schulgelände und die vorgelagerte Turnhalle bieten endlos Platz, dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden�, so Birgit Duwe. Auch privat spielt Sport eine große Rolle im Leben der Schulleiterin, die mit Mann und Kind in Oldenburg lebt. Sie interessiert sich für alle Formen des Wassersports. In den Ferien reist die Familie deshalb häufig nach Tarifa, ein besonders bei Surfern bekannter Ort in Südspanien. 
Ein weiteres Projekt, das die neue Schulleiterin ins Auge gefasst hat, nennt sich �Klasse 2000�. Es handelt sich dabei um ein Programm zur Gesundheitsförderung und Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es hat zum Ziel, den Kindern von Schulbeginn an eine positive Einstellung zu Gesundheit, Körper und Gefühlen zu vermitteln. Für die Umsetzung des Projektes sucht sie nach Sponsoren � Interessenten mögen sich mit Birgit Duwe in Verbindung setzen. 

Quelle: NWZ-online, 07.09.2012